Massagen

 

"Medicine-Deer" ist eine Medizinfrau und Schamanin der Neuen Zeit.

 

 

Ihre Behandlungen, die Sie seid 16 Jahren mit großem Erfolg ausführt sind erstaunlich!

Ihre Klienten haben meist alles versucht, um die Schmerzen loszuwerden.

 

"Medicine Deer" hat einzigartige Methoden wie z.B. den "Thor-Hammer" und die alte traditionelle Chinesische Medizin Gua Sha.

Ihre wunderbaren Massagegriffe, sowie Ihre Hellfühligkeit, lässt Blockaden finden und verschwinden.

 

Überzeugen Sie sich selbst „Thors Hammer“: ein Muskelentspannungs- = Vibrationstherapiegerät eine Weiterentwicklung des Aktivators,
Zusammenfassung: Mit diesem Gerät entlasten Sie Ihre Arme und Hände enorm!


Er ist ein Entspannungsgerät, welches:

Ihre Muskelbehandlung erheblich erleichtert

Ihre Arbeit zeit- und kraftsparend gestaltet

eine für den Patienten sanfte bis sehr intensive Behandlung ermöglicht

verspannte und verkürzte Muskeln löst wie Blockaden und Bewegungseinschränkungen
den muskulären Gelenkstress reduziert = Arthritis- bis Arthrosebehandlung, . . Trigger- / Schmerzpunkte auflöst, z.B. bei Kopf-, Nacken-, Schulter-, Arm-, Rücken-, Hüft-, Knie- und Fußschmerzen.

Myogelosen, Krämpfe, Tremor, verspannungsbedingte Durchblutungsstörungen,
muskuläre Nerven- und Gefäßeinklemmungen verbessert.
Bei Kraftverlust ohne Atrophie, Muskelkater und Faszienverklebungen
hilft wenn man gezielt und richtig dosiert behandelt;

mehr Freude und Leichtigkeit in der Arbeit bringt;

eine schöne Optik, gutes Handling und warme Ausstrahlung hat.

 

 

Gua Sha?

In Ostasien und Südostasien wird Gua Sha als Heilmethode verstanden. Wörtlich bedeutet es etwa so viel wie „nach Cholera schaben“. Wenn man sich online Bilder dazu ansieht, versteht man auch, wieso: Denn Gua Sha ist eine Reiz-Therapie, bei der die Haut mithilfe eines Schabers besonders beansprucht und gereizt wird. Erst durch dieses Verfahren kommen Muskelknötchen in der Haut zum Vorschein, die so punktuell behandelt werden können.

Wie funktioniert Gua Sha?

Grundsätzlich kann man Gua Sha am ganzen Körper anwenden. Im Gesicht wird die Behandlung allerdings etwas sanfter durchgeführt als am Körper.

Die Technik:

Bevor die tatsächliche Reizmassage beginnt, wird der zu behandelnde Bereich eingeölt. Die verwendete Substanz unterscheidet sich dabei von Naturheilkundler zu Naturheilkundler. Einige bevorzugen Tigerbalm, andere Öle auf Basis von Johanniskraut oder Ähnlichem. Die Öle sollen eine Belüftung der Meridiane bewirken, das Blut erfrischen und Blockaden lockern.

Nun wird die abgerundete Kante eines Schabers (traditionell chinesischer Porzellansuppenlöffel, Büffelhorn oder Jade) auf die Haut gedrückt und über die Muskeln und Meridiane gezogen – so lange, bis durch die starke Reibung eine Hautrötung entsteht. Dadurch sollen die Lymphe aktiviert und Körperabfälle wie Schlacke aus dem Körper geleitet werden und gleichzeitig die Entspannung gefördert und das Immunsystem verbessert werden.

Durch dieses Verfahren wird die Haut aber nicht nur oberflächlich gereizt: Es kann zur Qi und Blutstagnation kommen, Verhärtungen und Verklebungen im Gewebe, Petechien (punktuelle Blutungen) und Ekchymosen (fleckenartige Blutungen) können entstehen. Man erkennt sie an tiefroten, blutgerinselartigen Knötchen. Je dunkler sie erscheinen, desto mehr Giftstoffe befinden sich im Körper.

Diese Gefäßveränderungen in der Haut werden nun vom Therapeuten punktuell ausmassiert, damit das Qi im Körper wieder fließen kann.

Die Hautrötungen bestehen anschließend bis zu vier Tage, aber Patienten empfinden bereits direkt nach der Behandlung große Erleichterung
 Was passiert nach der Behandlung?

Nach der Behandlung bleiben nicht nur blaue Flecken und Hautrötungen bis zu vier Tagen bestehen. Es passieren weiter Prozesse im Körper. Manche Patienten erzählen von einer leichten Müdigkeit, die sie überkommt. Deshalb ist es sinnvoll, sich nach der Behandlung etwas auszuruhen.
Durch die Durchblutungsförderung wird außerdem der Stoffwechselaktiviert, was bedeuten kann, dass man plötzlich häufig auf die Toilette muss. Es kann zudem zu einer Veränderung im Urin und Stuhl kommen: stärkerer Geruch, dunklere Farbe. Das passiert, weil der Körper entgiftet und Schlacke ausspült. Nach der Behandlung sollte man deshalb ausreichend Wasser oder auch Tee trinken.

Ein weiterer Nebeneffekt: Glückshormone. Patienten erzählen oft davon, dass sich ein paar Tage nach der Behandlung viel bessere Stimmung und Wohlbefinden einstellt. Durch die Entlastung des Stoffwechsel werden wieder vermehrt Endorphine ausgeschüttet, was diesen Effekt erklärt.

Anwendungsgebiete: Wie kann Gua Sha helfen?

Rückenschmerzen

Schulter- und Nackenschmerzen

Bindegewebeschwäche

Sehnen und Bänder-Entspannung

Stoffwechselanregung

Aktivierung des Immunsystems

Ausleitung von Säuren und Toxinen

Bewegungseinschränkungen

Anti-Aging-Effekt

Kopfschmerzen, Migräne

Erkältung, Sinusitis, Bronchitis, Asthma

Verdauungsprobleme

Schwangerschaftsübelkeit

weitere Probleme innerer Organe wie z.B. Herz, Blase, Niere, Uterus, Prostata

Lähmungen, Muskelatrophie oder orthopädischen Störungen

 

 

 

"Energiearbeit"

 

Schamanische Grundprinzipien:

Negative Energien wollen nicht, dass ich glücklich bin, aber, wenn ich täglich verbunden bin können sie mir nichts anhaben. 

 

Negative Gedankenprogramme in meiner Aura:

 

Sobald ich schlechtes denke oder sage, sage ich sofort, löschen löschen löschen, denn Du willst ja nicht, dass Dir soetwas passiert.

 

Reinigen-Schützen-Zentrieren-Energie tanken!

 

Bevor Du beginnst, kannst du die Akaschaschnüre, die feinen Verbindungen von anderen Menschen abschneiden. Stelle Dir vor, wie aus Deiner Handkante weißes Licht fließt. Beginne mit Deiner Handkante hinter dem Kopf, über deinem Kopf und an der Vorderseite alle Akaschnüre abzuschneiden.

Vielleicht wirst du bemerken, dass Du Dich danach leichter fühlst.

 

Schützen:

Lasse weißes Licht aus Deinem rechten Zeigefinger fließen, hebe Deinen rechten Arm und ziehe im Uhrzeigersinn einen Kreis um Dich herum. Achte darauf, dass dieser Kreis geschlossen ist.

 

Sage laut drei mal: Geschützt und Geborgen bin ich in diesem Kreis und es kommt nur herein was zu meinem höchsten göttlichen wohl ist. (Linkshänder bitte Ihren linken Zeigefinger)

 

Energie erhöhen-Energie tanken:

Stell Dir vor, wie die Energie von Mutter Erde wie eine Quelle entgegensprudelt. Leite diese Energie bewusst durch Deine Chakren. Atme dabei scharf durch die Nase ein, und mit einem tonlosen "Ha" wieder aus. Strecke Deine Hand weit nach oben und stelle dir vor wie Du mit der Energie der Zentralsonne herunterziehst auf die Erde. Die männliche Energie der Zentralsonne verbindet sich mit der weiblichen Energie der Erde.

Knister, knister, blitz, blitz...die harmonische Schöpfungsenergie entsteht.

Leite sie bewusst zweimal oder öfter, wenn Du magst, durch deine Chakren.   

 

Stärkung des spirituellen Rückrades!

Leite Deine Schöpfungsenergie in einer schnellen Bewegung ganz bewusst Deine Wirbelsäule hinauf.

 

Zentrieren!

Lege Deine rechte Hand auf Dein Nabel-/oder Solarplexuschakra. Atme scharf durch die Nase 

ein und ziehe gleichzeitig deine Ellenbogen nach hinten. Atme mit einem tonlosen "Ha"durch den Mund aus. Wiederhole diesen Vorgang dreimal.

 

Du verbindest durch das Zentrieren Deinen Astrahlkörper und Deinen psychischen Körper miteinander. 

 

In Harmonie

 Termine nach Vereinbarung

+49 174 947 555 7 

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Medizinfrau Heyoka